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Eierfärben mit Naturfarben Drucken E-Mail

In der Vorbereitungszeit auf Ostern ließen wir im Kindergarten auch traditionelles Brauchtum, wie das Gestalten von Eiern, aufleben. In einer Kindergartengruppe wurde neben dem Gestalten eines Kunststoffeies für den Palmbuschen auch mit echten Eiern und Farben experimentiert.

Um ein besonders schönes Farbergebnis zu erzielen, benötigten wir im Vorfeld Eier mit weißer Schale. Wir wollten den Kindern vermitteln, dass auch mit Naturfarben gut gefärbt werden kann. Nachdem die Eier hart gekocht wurden, legten wir sie in 3 Behälter mit jeweils einer anderen Grundfarbe ein. Für die Farbe Rot wurden Zwiebelschalen, für Blau Blaukraut und für Gelb das Gewürz Kurkuma verwendet. Die gefärbten Eier wurden abschließend von den Kindern mit Olivenöl zum Glänzen gebracht.

Herzlichen Dank an dieser Stelle an Lang Christian. Er stellte sich dazu als unser regionaler Eierbauer im Ort mit einer Spende von 90 weißen Eiern ein. Für den Osterhasen erhielten wir 150 bunt gefärbte Eier, die die Kinder am Osterdienstag in der Krabbelstube und im Kindergarten - Garten suchen werden.

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Transparente Elternarbeit in Coronazeiten Drucken E-Mail

Elternarbeit ist ein wesentlicher Bestandteil jeder Kinderbildungs- und Betreuungseinrichtung. Daher sind wir stets bemüht, unsere pädagogische Arbeit für Eltern so transparent wie möglich zu halten. Einige Formen unserer Elternarbeit sind beispielsweise:

  • regelmäßige Elternbriefe
  • digitale Elternpost mit pädagogischen Fachartikeln
  • Lied- und Spruchgut auf Kärtchen für die Sprachbox zum Wiederholen und Vertiefen von Erlerntem
  • die Portfoliomappe, als Dokumentation der Entwicklung eures Kindes
  • Gespräche in Form von jährlichen Entwicklungsgesprächen (zum Geburtstag des Kindes), Beratungsgesprächen sowie anlassbezogene Problemgespräche
  • Elternabende
  • Infotafel- und Schautafelgestaltungen in und außerhalb der Einrichtung
  • unsere Homepage mit aktuellen Infos und Terminen
 
Wir sind lebenslang Lernende Drucken E-Mail

Allgemeine Infos zum Lernen: Wir alle sind lebenslang "Lernende"

Lernen ist Beziehungsarbeit. Uns muss bewusst sein, dass die Kinder uns zuliebe lernen (Eltern, Pädagog/inn/en, Helfer/innen und in der Schule Lehrer/in). Wir können den Kindern wichtige Aneignungsprozesse nicht ersparen. Nicht vom Zuschauen lernt ein Kind beispielsweise schwimmen, klettern, einen Purzelbaum, werfen und fangen. sondern nur über das Tun. So ist es auch beim An- und Ausziehen, beim Erlernen der Sprache, von Bewegungsabläufen und beim Vorschulkind beim Erlernen von Vorläuferfertigkeiten fürs Rechnen, Lesen und Schreiben. Tipp zur Unterstützung beim Lernen: Liebevoll aber konsequent sein, Geduld haben und abwarten, das Tempo des Kindes berücksichtigen, Gleichgewicht schulen, die Körperwahrnehmung unterstützen, bei Anstrengung die Kinder ermutigen weiter zu machen!

Kinder müssen/werden beim "Lernen" zwangsläufig erleben: Lernen ist anstrengend!

Ich muss mich bemühen, das Erlernte wiederholen, das kann auch anstrengend sein, aber ich schaffe es!

Bitte Medienkonsum besonders in Coronazeiten beachten: "Nein" sagen ist anstrengender als "Ja" zu sagen!

 
Volle Auslastung aller 6 Gruppen ab März 2021 Drucken E-Mail

Ausblick auf Herbst 2021: 100 Kinder und vollste Auslastung auch im neuen Arbeitsjahr

Das heurige Einschreibungsergebnis für das neue Arbeitsjahr 2021/22 ergab den Rekordwert von 100 Kindern. Wir starten unser 27. Betriebsjahr erstmal im dreistelligen Bereich. Somit haben wir die höchst möglichste Auslastung bei Führung von einer Gruppenintegrationsgruppe sowie einer Einzelintegrationsgruppe kombiniert mit einer alterserweiterten Gruppe mit 5 Unter 3 jährigen Kindern, die ja Beschränkungen der Gruppenhöchstzahl unterliegen, erreicht.

Neue, kürzere Karenzmodelle und früherer Wiedereinstieg ins Berufsleben bedingen einen Anstieg der ganz jungen Kinder, die wir betreuen

Von den 100 Kindern sind erstmals 30 Kinder unter 3 Jahre alt, wenn sie bei uns in einer Krabbelstubengruppe oder in der Alterserweiterten Gruppe im Kindergarten beginnen.

Es wären nur mehr Überschreitungen von Regelgruppen von ursprünglich 23 Kinder auf bis zu 25 Kinder im Kindergarten und von 10 auf 12 Kinder in den Krabbelstubengruppen möglich. Dies hätte aber eine deutliche Einschränkung der pädagogischen Qualität zur Folge und würde nur mehr bei äußester Dringlichkeit (Zuzug eines kindergartenpflichtigen 5 - 6 jährigen Kindes, Zuteilung eines Kindes durch Jugendhilfe) erfolgen.

Wenn wir keine Gruppenreduktionen hätten, könnte die Gemeinde als Rechtsträger ohne Überschreitung maximal 102 Kinder in unserer Kinderbildungs- und Betreuungseinrichtung aufnehmen.

6 Kinder aus anderen Standortgemeinden: Mitterkirchen, Münzbach, Bad Kreuzen, Pabneukirchen, Waldhausen

Es besuchen uns auch immer wieder Kinder aus anderen Gemeinden. Grund dafür ist oft, dass der Arbeitsplatz der Mütter ebenfalls in Baumgartenberg liegt und/oder ihre Gemeinden Öffnungszeiten in den dort verfügbaren Kinderbildungs- und Betreuungseinrichtungen anbieten, die mit den Arbeitszeiten der Mütter nicht vereinbar sind. Um Kinder aus anderen Gemeinden überhaupt erst nehmen zu können, müssen im Vorfeld verschiedene Faktoren zwischen den beiden Gemeinden abgeklärt werden (Bsp.: Gastbeitrag der Hauptwohnsitzgemeinde an uns muss schriftlich zugesichert werden, wir müssen wiederum noch Platzkapazitäten haben).

 
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